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28.05.2019 - 14:18
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Google Maps schaltet Radarwarner in weiteren Ländern frei

Außerdem Info zu Höchstgeschwindigkeit

Seit einigen Monaten werden bei Google Maps sukzes­sive neue Funk­tionen erprobt. Beson­ders inter­essant ist für viele Anwender der Radar­warner, der in manchen Ländern bereits zur Verfü­gung steht. Dazu bietet Google Maps - eben­falls noch nicht überall - Infor­mationen zur erlaubten Höchst­geschwin­digkeit auf der gerade befah­renen Straße an.

Auf welcher Basis Google die Frei­schal­tungen der Funk­tionen vornimmt, ist unklar. Einem Bericht von Android Police zufolge berichten seit einigen Tagen aber weitere Inter­essenten, dass ihnen nun beide neuen Dienste des kosten­losen Karten- und Navi­gati­onspro­gramms zur Verfü­gung stehen. Eine welt­weite Frei­gabe ist aber nach wie vor nicht erfolgt und Google hat beide Features bislang nicht offi­ziell ange­kündigt. Diese Länder werden mit den neuen Google-Maps-Diensten versorgt

Google Maps wird für weitere Nutzer zum Radarwarner

Google Maps wird für weitere Nutzer zum Radarwarner
Foto: ghazii-fotolia.com, Logo: Google, Montage: teltarif.de

Sich­tungen des Radar­warners gab es bislang in Austra­lien, Brasi­lien, Bulga­rien, Kanada, Tsche­chien, Grie­chen­land, Ungarn, Indien, Indo­nesien, Israel, Italien, Mexiko, den Nieder­landen, Südafrika, Spanien, Schweden, Groß­britan­nien und den USA. In einem der teltarif.de-Redak­tion bekannten Fall funk­tioniert(e) das Feature auch in Deutsch­land. Die Infor­mation zur jeweils erlaubten Höchst­geschwin­digkeit wurde in Austra­lien, Brasi­lien, Bulga­rien, Kanada, Tsche­chien, Däne­mark, Grie­chen­land, Ungarn, Indien, Indo­nesien, Israel, Italien, Mexiko, den Nieder­landen, Polen, Südafrika, Spanien, Schweden, Groß­britan­nien und den USA ange­zeigt. Das heißt aber nicht, dass sich Inter­essenten darauf verlassen können, dass sie die Anzeige tatsäch­lich wie gewünscht erhalten. USA: Tempo­limit-Anzeige funk­tioniert nicht immer In den USA funk­tioniert die Anzeige nur teil­weise, wie teltarif.de vor Ort recher­chiert hat. So stand die Anzeige der erlaubten Höchst­geschwin­digkeit auf einigen Stre­cken zur Verfü­gung, in anderen Regionen wiederum nicht. Dabei wurden jeweils der gleiche Google-Account und das gleiche Smart­phone verwendet.

Abseits des einen der Redak­tion bekannten Nutzers, der den Radar­warner zumin­dest vor einigen Monaten auch in Deutsch­land ange­zeigt bekam, sind bislang keine weiteren Kunden aus Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz bekannt, bei denen die neuen Features für Google Maps zur Verfü­gung stehen. Es bleibt also weiterhin span­nend, ob und wann Google die Funk­tionen auch hier­zulande anbietet. Zumin­dest die Anzeige der zuläs­sigen Höchst­geschwin­digkeit wäre keine recht­liche Grau­zone und ist auch bei anderen Navi-Apps längst obli­gato­risch.

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