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19.06.2017 - 15:16
Phishing

Polizei: Viele gut gefälschte Rechnungen im Umlauf

Niemals Anhang öffnen

Die Flut der Spam-E-Mails mit gefälschten Rechnungen im Anhang ebbt nicht ab, im Gegenteil: Aktuell warnt die Polizei Niedersachsen wieder vor einer neuen Welle solcher Betrugs-Nachrichten. Besonders perfide: Derzeit finden sich häufig sogar die korrekte postalische Anschrift oder Telefonnummer in den E-Mails von frei erfundenen oder tatsächlich existenten Unternehmen. Welche Unternehmen als Absender angegeben werden variiere erheblich, genau wie die Art der Schädlinge, die im ZIP-Anhang auf unbedarfte Leser lauern.

Wie immer gilt auch hier: Auf keinen Fall den Anhang öffnen, niemals auf Links in solchen E-Mails klicken und unerwartete E-Mails am besten sofort löschen.


03.11.2016 - 12:18
Gefahr

Gefälschte Telekom-Rechnung per E-Mail: Link führt zu Ransomware

Daten werden verschlüsselt und Geld erpresst

Links in gefälschten Telekom-Rechnungen sollten nicht angeklickt und gelöscht werden. (Symbolfoto)

Links in gefälschten Telekom-Rechnungen sollten nicht angeklickt und gelöscht werden. (Symbolfoto)
Foto: dpa

Derzeit landen verstärkt gefälschte Telekom-Rechnungen in den E-Mail-Postfächern. Wer auf den darin eingebetteten Link klickt, der angeblich zu Detail-Informationen führt, bekommt eine ZIP-Datei zum Download angeboten. Weil man sich durch das Herunterladen aber die gefährliche Ransomware Torrentlocker auf den Rechner holt, die alle Daten verschlüsselt und Geld erpresst, sollten Nutzer dem Link nicht folgen und die E-Mail gleich löschen, rät der Verband der Internetwirtschaft (Eco).

Eine Warnung bezüglich der gefälschten Telekom-E-Mails finden Sie im Eco-Blog Botfrei.de. Rechnung im Zweifelsfall über andere Wege abrufen

Wer sich nicht sicher ist, ruft seine Rechnungen am besten direkt über das Telekom-Kundencenter auf oder wendet sich telefonisch an den Telekom-Support (Kundenservice Festnetz: 0800/3301 000, Kundenservice Mobilfunk: 0800/3302 202, vom Handy: 2202).

Opfern von Ransomware raten Experten und Polizei grundsätzlich, kein Geld an Erpresser zu zahlen und Anzeige zu erstatten. Der effektivste Schutz vor Ransomware und Erpressung ist die regelmäßige Sicherung aller oder zumindest der wichtigsten persönlichen Dateien auf einem externen Datenträgern, der nicht ständig mit dem Rechner verbunden ist.

Weitere grundsätzliche Sicherheitshinweise zum Schutz gegen Tracking, Malware und Phishing finden Sie bei uns an anderer Stelle. Mehr zum Thema E-Mail

dpa /

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