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13.09.2017 - 10:34
Vertrag

Telekom, Vodafone, o2: Das ist in den 30-Euro-Tarifen inklusive

Telekom mit WLAN-Flat, "endlos surfen" bei o2

Inhaltsverzeichnis:

  1. 30-Euro-Tarife im Vergleich
  2. Vorsicht vor der Datenautomatik
  3. Alles auf einer Seite lesen

30-Euro-Tarife der Netzbetreiber

30-Euro-Tarife der Netzbetreiber
Logos: Anbieter, Foto: Pixabay, Montage: teltarif.de

Seit einer Woche bietet o2 seine neuen Free-Tarife an, die der Münchner Mobilfunk-Netzbetreiber auf einem Pressegespräch am Rande der IFA in Berlin vorgestellt hat. Zwar bietet o2 für 19,99 Euro auch einen Einsteiger-Vertrag an, der sich vor allem auch an preissensible Kunden richtet. Im Schwerpunkt der Vermarktung steht aber der o2 Free M, der monatlich 10 Euro mehr kostet, dabei aber gleich die zehnfache ungedrosselte Datenmenge bietet.

o2 Free M liegt mit 29,99 Euro im Monat preislich auf dem Niveau der günstigsten Smartphone-Tarife, die die Mitbewerber Deutsche Telekom und Vodafone im Angebot haben. Dabei will sich die Telefónica-Marke vor allem durch ein vergleichsweise hohes Datenkontingent von der Konkurrenz abheben. Aber auch die anderen Netzbetreiber haben Features, die es bei den Mitbewerbern nicht gibt. Telekom: Günstigster Preis, kleinstes Datenkontingent

Der günstigste der drei "30-Euro-Tarife" ist der MagentaMobil S der Deutschen Telekom, der bei Buchung über den Online-Shop des Unternehmens für die Dauer der zweijährigen Mindestvertragslaufzeit in der SIM-only-Variante mit einer monatlichen Grundgebühr von 28,75 Euro zu Buche schlägt. Dafür bekommen die Kunden eine Allnet-Flat für Telefonate und den SMS-Versand und eine Daten-Flatrate.

Regulär ist beim MagentaMobil S monatlich nur 1 GB ungedrosseltes Datenvolumen enthalten. Im Rahmen einer bis zum 6. November laufenden Aktion bekommen aber Neukunden, Vertragsverlängerer und Bestandskunden, die aus einem Alttarif in das aktuelle Preismodell wechseln, ein weiteres Gigabyte als Bonus. Damit stehen 2 GB mit "LTE max." zur Verfügung. Das ist immer noch das kleinste Datenkontingent im Vergleich zu den Verträgen von Vodafone und o2.

Die Telekom will das mit der DayFlat unlimited ausgleichen, die jeweils 4,95 Euro für 24 Stunden kostet und mit der sich für die jeweilige Laufzeit der Datenzähler anhalten lässt, sodass die Kunden eine echte Flatrate für den Internet-Zugang zur Verfügung haben. Dazu ist die Hotspot-Flat inklusive. Damit können die Kunden alle WLAN-Hotspots der Deutschen Telekom ohne weitere Kosten nutzen. Hier steht dann auch eine echte Internet-Flatrate zur Verfügung. Vodafone: Drei Monate lang grundgebührfrei Der Vodafone-Tarif Red S ist mit 28,79 Euro monatlich im Online-Shop des Netzbetreibers nur wenige Cent teurer als das Telekom-Pendant. Im Rahmen einer Aktion zahlen Interessenten bei Vodafone aber die Grundgebühr derzeit erst ab dem vierten Monat nach Vertragsabschluss. Zudem bekommen Interessenten, die sich für den Vertrag ohne Handy entscheiden, 50 Prozent mehr Datenvolumen. Wie bei der Telekom ist auch eine Allnet-Flat für Telefonate und den SMS-Versand im Preis enthalten.

Auf Seite 2 lesen Sie weitere Details zum Vodafone Red S, Einzelheiten zum o2 Free M und zum EU-Roaming bei den drei Netzbetreibern.

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