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16.07.2019 - 17:40
Option

SatelliteApp: Allnet-Flat in 55 Länder für unter 5 Euro

Plus-Option jetzt auch für Android-Nutzer

Mit der SatelliteApp bietet sipgate eine Handy­nummer an, die unab­hängig von einer bestimmten SIM-Karte genutzt werden kann. Nach dem Start für iPhone-Besitzer im vergan­genen Jahr ist die Anwen­dung mitt­lerweile auch für Nutzer von Android-Smart­phones verfügbar.

Jetzt erwei­tert die SatelliteApp erst­mals seit dem Start auf der Android-Platt­form den Funk­tions­umfang. Inter­essenten haben die Möglich­keit, die auf dem iPhone längst verfüg­bare Satel­lite-Plus-Option auch unter Android-App zu buchen. Voraus­setzung ist, dass zuvor die aktu­elle Version der SatelliteApp aus dem Google Play Store geladen wurde.

Nach der Aktua­lisie­rung ist der Kauf-Button für die Option im Menü "Einstel­lungen" zu finden. Die Abrech­nung erfolgt über den Google-Play-Account. Das Abon­nement verlän­gert sich jeweils auto­matisch, wenn es nicht mindes­tens 24 Stunden vor Ablauf des jewei­ligen Abrech­nungs­zeit­raums gekün­digt wird. Das bietet die neue Option

Satellite Plus für Android

Satellite Plus für Android
Foto: sipgate, Logo: Google, Montage: teltarif.de

Satel­lite Plus ist für Android-Nutzer mit dem Angebot iden­tisch, das es für iPhone-Besitzer schon seit dem vergan­genen Jahr gibt. Die Option schlägt mit einer monat­lichen Grund­gebühr von 4,99 Euro zu Buche und bietet eine Allnet-Flat­rate für Tele­fonate in insge­samt 55 Länder. Dabei kann die Flat­rate auch Geräte über­grei­fend genutzt werden, sofern man sich mit dem glei­chen Satel­lite-Account anmeldet.

Nach Angaben des Anbie­ters funk­tioniert die Satel­lite-Plus-Nutzung auch über die Betriebs­system-Grenzen hinweg. Sprich: Sofern der gleiche Account genutzt wird, kann die Plus-Option, die unter Android gebucht wurde, auch mit einem iPhone genutzt werden und umge­kehrt. Naht­lose Gesprächs­über­gabe vom WLAN ins Mobil­funk­netz Wie der Chan­gelog zur aktu­ellen Android-Version der SatelliteApp weiter verrät, können Tele­fonge­spräche nun auch unter­brechungs­frei weiter­geführt werden, wenn man während des Anrufs den Versor­gungs­bereich eines WLAN-Hotspots verlässt. Die Verbin­dung wird auto­matisch ins Mobil­funk­netz über­geben, wo sie dann fort­geführt werden kann.

Auf der Agenda für dieses Jahr stehen bei der SatelliteApp unter anderem noch die Einfüh­rung der SMS-Nutzung. Das soll zum Start, dessen Termin noch nicht fest­steht, für Kunden funk­tionieren, die ihre bestehende Handy­nummer zur SatelliteApp portiert haben. Eben­falls geplant sind Gruppen-Gespräche und die intel­ligente Erreich­barkeit.

Wir haben die SatelliteApp für Android bereits getestet und nach der Beta-Phase ein Zwischen­fazit gezogen.

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