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Meldung Tipps & Info Tarifrechner 19.02.19
22.01.2019 - 13:58
Kurzmeldung

Bericht bestätigt Preise für die Galaxy S10-Serie

Teuerstes Modell soll 1599 Euro kosten

Die Website Tutto­An­droid hat die vor­aus­sicht­lichen italie­ni­schen Preise für die neue Galaxy S10-Serie veröf­fent­licht. Sie bestä­tigen weit­ge­hend die von Gizmodo für den engli­schen Markt kol­por­tierten Zahlen. Die Unter­schiede sind gering, sie kommen vor allem durch unter­schied­liche Preis­punkte in Euro und Pfund zustande. Demnach soll das Einstiegs­modell, das Galaxy S10 E, in Italien 779 Euro kosten, das teuerste Modell der Reihe, das Galaxy S10+ schlägt je nach Aus­stattung mit bis zu 1599 Euro zu Buche.

Auch für das Klapp­handy Galaxy F, das vermut­lich Fold heißen wird, gibt es neue Preis­speku­lationen. Nach einem Bericht von „Phone­arena“ hat ein offi­zi­eller Vertreter von Samsung ange­geben, dass es doppelt so viel kosten soll, wie ein bishe­riges Premium-Handy. Hier liegt die Preis­latte derzeit bei 1000 Euro, das Samsung F könnte also die 2000-Euro-Grenze knacken.


13.12.2018 - 12:30
ungeduldig

Samsung Galaxy S10(+): Release-Datum & Preise bekannt

Launch vor dem MWC und Release im März

So könnte das Samsung Galaxy S10 Plus aussehen.

So könnte das Samsung Galaxy S10 Plus aussehen.
Bildquelle: https://www.91mobiles.com, Screenshot: teltarif.de

Das briti­sche Online-Portal Gizmodo berichtet, dass Samsung das Galaxy S10 bzw. Galaxy S10+ in einem geson­derten Unpa­cked-Event vorstellen wird. Bisher wurde davon ausge­gangen, dass der südko­rea­ni­sche Smart­phone-Hersteller sein neues Flagg­schiff am 24. Februar in Barce­lona zum Mobile World Congress 2019 vorstellen wird.

Gizmodo geht nicht näher auf die Quelle ein, gibt aber an, dass es sich um großen Tech-Einzel­händler handelt. Die Iden­tität der besagten Quelle gelte als bestä­tigt. Weitere Details

Das Unpa­cked-Event soll vor dem MWC 2019 statt­finden, ab dem 20. Februar aber vorbe­stellbar sein. Samsung will laut Bericht das Galaxy S10 am 8. März veröf­fent­li­chen. Das in diesem Jahr veröf­fent­lichte Samsung Galaxy S9(+) stand am 16. März zum erst­ma­ligen Verkauf. Das genannte Veröf­fent­li­chungs­datum für das Galaxy S10 ist damit nicht ganz abwegig.

Auch die Quelle von Gizmodo geht davon aus, dass es drei Versionen vom Samsung Galaxy S10 geben wird: eine regu­läre Version (6,1 Zoll), eine Plus-Vari­ante (6,4 Zoll) und eine "flache" Version (5,8 Zoll), die nicht über das gekrümmte Display verfügen soll. Dass das Samsung Galaxy S10 ein Display-Loch für die Kamera statt eine Notch haben soll, gilt beinahe schon als obli­ga­to­risch, zumal der Hersteller aktuell mit dem Galaxy A8s ein Gerät in der oberen Mittel­klasse vorge­stellt hat, das bereits über diese Technik erhaben ist.

Das Huawei Mate 20 Pro hat eine Funk­tion, mit dem es andere Geräte drahtlos mitladen kann. Das Feature soll das Galaxy S10 eben­falls bekommen, genannt Powers­hare. Der Finger­ab­druck­sensor im Display soll nicht wie beim OnePlus 6T mit einem opti­schen Sensor arbeiten, sondern mit einer Technik, die Ultra­schall­wellen verwendet. Die Kanten des Fingers werden dabei drei­di­men­sional gemessen, wodurch ein sicherer Scan-Vorgang entstehe. Preise: Das kostet das Galaxy S10(+)! Kosten soll das Samsung Galaxy S10 mit 5,8 Zoll-Display und 128 GB Spei­cher 669 Briti­sche Pfund. Das sind umge­rechnet rund 744 Euro, das Galaxy S10 mit 6,1 Zoll-Screen wird mit einem interen Spei­cher von 128 GB bezie­hungs­weise 512 GB erwartet. Dafür liegen die Preise bei 799 Pfund (888 Euro) und 999 Pfund (1111 Euro). Das Plus-Modell mit 6,4 Zoll-Bild­schirm kostet laut Angaben auf der Webseite mit 128 GB 899 Pfund (1000 Euro), mit 512 GB 1099 Pfund (1222 Euro) und in einer mögli­chen 1 TB-Version 1399 Pfund. Das wären dann gigan­ti­sche 1556 Euro.

Es ist bereits eine Schutz­hülle für das Samsung Galaxy S10+ aufge­taucht, die eine Einspa­rung für vier Haupt­ka­meras zeigt. Mehr dazu lesen Sie in einer weiteren Meldung. Für das Galaxy Note 9 hat Samsung jetzt eine neue Beta-Version für Bixby bereit­ge­stellt. Damit ist der Sprachas­sis­tent endlich der deut­schen Sprache mächtig. Details lesen Sie eben­falls in einer weiteren Meldung.

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