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Meldung Tipps & Info Tarifrechner 23.03.19
Tipps und Tricks

10 DSL-Tipps: Speed, Hardware, Tarife, Vertrag & mehr

Langsame Datenraten und Ärger über hohe Rechnungen vermeiden

Inhaltsverzeichnis:

  1. Damit die Freude am DSL-Anschluss dem Unmut nicht weicht
  2. AGB und das Kleingedruckte vor Vertragsabschluss sorgfältig lesen
  3. Den passende Tarif für die eigenen Bedürfnisse ermitteln
  4. Kriterien für die Wahl der passenden DSL-Hardware
  5. Persönliche und Internet-Daten im Heimnetzwerk verteilen
  6. WLAN-Reichweiten-Probleme lösen
  7. Das heimische WLAN möglichst gut sichern
  8. Ursachen für eine langsame DSL-Verbindung ausmerzen
  9. Einen DSL-Umzug rechtzeitig vorbereiten
  10. Bei Verzögerungen oder anhaltenden Störungen Fristen setzen

Surfen am heimischen DSL-Anschluss macht Spaß, zumal die Bandbreite an Diensten stetig zunimmt - das gilt jedenfalls, solange Auftrag und Schaltung des Anschlusses sowie Internet­zugang und Abrechnungen reibungslos funktionieren. Schlechter Kunden­service des Anbieters, langsame Daten­übertragungs­raten oder zu hohe Rechnungs­beträge durch eine voreilig getroffene Tarifwahl können schnell dafür sorgen, dass die Freude über den DSL-Zugang dem Unmut über Anschluss und Anbieter weicht.

DSL-Tipps: Speed, Hardware, Tarife, Vertrag und mehr

DSL-Tipps: Speed, Hardware, Tarife, Vertrag und mehr
Bild: teltarif.de

Wir erklären Ihnen auf den folgenden Seiten, worauf Sie bei der DSL-Tarifwahl achten sollten und wie Sie späteren Ärger frühzeitig ausschließen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie sich bei anhaltenden Streitigkeiten mit dem Provider am besten verhalten. Surf-Verhalten und Bandbreiten-Bedarf realistisch einschätzen Bevor Sie einen DSL-Vertrag mit bis zu 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit abschließen, sollten Sie Ihr voraussichtliches Surf-Verhalten möglichst realistisch einschätzen und sich über die tatsächliche erreichbare Bandbreite am Anschluss in ihrer Wohnung bzw. in ihrem Haus informieren. So minimieren Sie das Risiko, ein zu üppig ausgestattetes DSL-Anschlusspaket zu buchen und jeden Monat zu viel Geld für den schnellen Internetzugang zu bezahlen.

Themenfoto von Vodafone: Surfen und telefonieren per DSL

Surfen und telefonieren per DSL
Foto: Vodafone

Flatrates sind bei DSL-Anschlüssen mittlerweile zum Standard geworden. Zeit- und Volumentarife werden dagegen so gut wie gar nicht mehr angeboten und bieten auch selten wirklich eine Sparmöglichkeit. Sinnvoll ist es hingegen, den Tarif nur mit einer Übertragungsgeschwindigkeit zu buchen, die am eigenen Wohnort auch wirklich realisierbar ist. Wer bereits zu Hause über die DSL-Leitung ins Netz geht und nach einem neuen Anbieter sucht, kann die vorhandene Kapazität seines Anschlusses selbst vom Interface seines DSL-Modems ablesen. Wer seinen Wohnort wechselt oder vor dem DSL-Einstieg steht, kann mit den Verfügbarkeitsabfragen auf den Websites der DSL-Anbieter versuchen, die mögliche Bandbreite abzuschätzen. Teilweise garantieren die DSL-Anbieter auch gewisse Mindest-Bandbreiten oder verzichten ansonsten auf einen Vertragsabschluss.

Welche Bandbreite für Sie sinnvoll ist, hängt auch von den Internet-Diensten ab, für die Sie sich interessieren. Für Surfen im Web, E-Mail, Instant Messaging und Internet-Telefonie (VoIP) reicht im Grunde genommen ein DSL-2000-Anschluss aus, wenn nur ein Nutzer vor dem Rechner sitzt. Der Bedarf an Bandbreite steigt aber, wenn Sie mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen lassen, Videotelefonate führen oder Video- bzw. Fernsehinhalte in höherer Auflösung empfangen möchten.

Auf der nächsten Seite lesen Sie, worauf sie beim Kleingedruckten achten sollten.

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