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17.10.2017 - 13:02
Feature

Google Foto-App für Hunde und Katzen: Neue Funktion

Haustiere lassen sich mit Namen versehen

Die Google Foto-App hat eine neue Funktion: So soll die App nun in der Lage sein, Bilder auch nach Katzen und Hunden zu durchsuchen. Dafür muss der Nutzer allerdings eine entsprechende Kategorie anlegen. Dies schreibt Entwicklerin Lily Kharevych im Photos-Blog. In der Rubrik "Personen und Haustiere" kann sich der Nutzer sogar Katzen und Hunde gemeinsam mit erkannten menschlichen Gesichtern anzeigen lassen.

Der Nutzer hat nun die Möglichkeit, Hunde und Katzen - wie bereits bei Menschen - auf einem Foto mit einem Namen zu versehen. So ist das Tier auch auf anderen Fotos wiederzuerkennen. Zudem kann wohl auch nach einzelnen Rassen gesucht werden, sofern verschiedene Tiere abgelichtet werden. So wird erkannt, ob es ein Pudel, ein Schäferhund oder ein Mops ist.


Aktualisiert: 17.10.2017 - 13:02*
Smarter Teilen

Google Fotos Update: Schlaue Teilen-Funktion & Fotogalerie-Freigabe

Erinnerungen schneller und gezielter austauschen

Die neuen Funktionen in Google Fotos

Die neuen Funktionen in Google Fotos
Google / Andre Reinhardt

Die App Google Fotos hat ein Update erhalten, mit dem zwei sinnvolle Neuerungen ergänzt wurden. Es gibt nun eine intelligentere Teilen-Funktion, welche die Fotos analysiert und Kontakt-Vorschläge für das Weiterleiten bereitstellt. Außerdem können Links zu Fotos und Videos an jede beliebige Telefonnummer oder E-Mail-Adresse verschickt werden. Das Gegenüber muss dabei nicht zwingend über Google Fotos verfügen. Praktisch für Erinnerungen, die man mit Freunden oder Bekannten teilen möchte, ist das neue Feature "Fotogalerie freigeben". Google Fotos: Update erleichtert den Austausch von Fotos und Videos

Mit dem jetzt bereit­gestellten Update ist Google Fotos mittlerweile bei der Version 2.17.0.159033354 angekommen. Die Aktualisierung widmet sich vornehmlich Komfort­funktionen für den Austausch von Bildern und Filmen. So hat der Entwickler unter anderem die Möglichkeiten beim Teilen der Inhalte überarbeitet. Fotos erörtert die Alben und gibt Kontakt-Vorschläge für das Weiterleiten auf Basis von Kriterien wie Gesichter, Orte oder anderen Erkennungs­merkmalen aus. Ebenfalls praktisch ist das Teilen über die Grenzen von Google hinaus. Links zu Fotos und Videos können ab sofort auch via E-Mail und SMS verschickt werden. Google Fotos führt gemeinsame Bibliothek ein Teilen ohne selbst aktiv werden zu müssen, das ermöglicht die neue Funktion "Fotogalerie freigeben". Unter diesem Menüpunkt verbirgt sich quasi ein Sammelpool für ausgewählte Aufnahmen. Neu hinzugefügte Inhalte werden automatisch synchronisiert und können umgehend vom Gegenüber betrachtet werden. Es ist auch möglich, die komplette eigene Bibliothek von Google Fotos über dieses Feature freizugeben. Tipps zum Update Bei unserem Samsung Galaxy S8 wurde das Update nicht in Google Play angezeigt. Dort waren noch die Neuerungen vom Stand des 15. Juni gelistet. Die Web-Version von Google Play führte indes die Aktualisierung vom 28. Juni auf. Wenn Sie ebenfalls kein Update für die App auf Ihrem Mobilgerät entdecken können, sollten Sie Google Fotos deinstallieren und die neue Version von einem Computer aus aufspielen. Über diesen Link gelangen Sie zur Foto-App. Das Programm benötigt rund 20 MB an freiem Datenplatz und Berechtigungen für die Kontakte und den Speicher. Update 17. Oktober: Google Foto-App für Hunde und Katzen Die Google Foto-App hat eine neue Funktion: So soll die App nun in der Lage sein, Bilder auch nach Katzen und Hunden zu durchsuchen. Dafür muss der Nutzer allerdings eine entsprechende Kategorie anlegen. Dies schreibt Entwicklerin Lily Kharevych im Photos-Blog. In der Rubrik "Personen und Haustiere" kann sich der Nutzer sogar Katzen und Hunde gemeinsam mit erkannten menschlichen Gesichtern anzeigen lassen.

Der Nutzer hat nun die Möglichkeit, Hunde und Katzen - wie bereits bei Menschen - auf einem Foto mit einem Namen zu versehen. So ist das Tier auch auf anderen Fotos wiederzuerkennen. Zudem kann wohl auch nach einzelnen Rassen gesucht werden, sofern verschiedene Tiere abgelichtet werden. So wird erkannt, ob es ein Pudel, ein Schäferhund oder ein Mops ist. Update Ende

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