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07.04.2012 - 09:08
Geocaching

Geocaching: Apps und Tipps für den "Saisonstart" im Freien

Ostereier-Suche mit Smartphone und Gratis-Apps leicht gemacht

Inhaltsverzeichnis:

  1. Die Voraussetzungen für Geocaching
  2. Smartphones und Apps für Geocaching

Wieder einmal keine Lust auf den öden Sonntag­nach­mittags­spazier­gang? Freiwillig zum Wandern? Wie eintönig und langweilig! Wie wäre es dann mit einer spannenden Schatzsuche? Vielleicht gerade jetzt an Ostern - wobei wir natürlich nicht garantieren können, dass sich auch wirklich Ostereier finden. Die kindliche Neugier ist geweckt?

Vielleicht lockt Geocaching von der bequemen Couch? Die "moderne Schnitzeljagd" hat längst viele Fans, große Communities stehen dahinter und teilen und kreieren immer neue Caches. Die Belohnung? Spannende Abenteuer, Rätselspaß, ungewöhnliche Orte und wunderschöne Natur! Wir haben uns die besten Apps fürs Geocachen ausgeguckt und geben Tipps, wie sich kostenlos oder sehr preisgünstig in dieses tolle Hobby einsteigen lässt. Phase 1: Was ist Geocaching überhaupt?

Outdoor-Trend Geocaching: In vielen Caches finden sich Logbücher

Outdoor-Trend Geocaching: In vielen Caches finden sich Logbücher
Foto: teltarif.de

Es soll noch immer Menschen geben, die von Geocaching noch nie etwas gehört haben. Andere wiederum denken, Geocaching sei einfach "Schatzsuche im Freien". Wer sich aber einmal etwas intensiver mit Geocaching befasst und seinen Ehrgeiz geweckt hat, der wird sich nicht mehr lange damit zufrieden geben, nur Caches zu suchen, die Schwierigkeitsstufe 1 tragen. Denn: Aller Anfang ist in diesem Fall nicht schwer, den Schwierigkeitsgrad bestimmt jeder "Schatzsucher" selbst.

Es steckt mehr hinter Geocaching, als auf den ersten Blick ersichtlich ist. Viele Caches lassen sich nicht einfach durch die Eingabe von Koordinaten in ein elektronisches Gerät finden. Oft sind Kreativität, Denkvermögen und Phantasie gefragt, um einen Cache zu heben. Manche Schatzsucher benötigen auch Kletterfähigkeiten, um zum Beispiel eine kleine Schachtel von einem Baum zu holen. Wie gesagt: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt - sowohl beim Verstecken als auch beim Suchen.

Für Familien kann Geocaching eine hervorragende Form der Freizeitbeschäftigung sein. Denn so lassen sich Spaziergang oder Fahrradtour mit etwas Spannendem verbinden - gerade Kinder und Jugendliche werden daran Spaß haben. Aber Vorsicht: Frau und Mann werden schnell ebenfalls zu Kindern, wenn immer neue Verstecke locken. Belohnen können sich die Cacher mit einem Eintrag ins Logbuch, entweder direkt am Cache oder online in diversen Communities. Phase 2: Caches in der Umgebung finden Bevor es raus geht, empfiehlt sich die Recherche im Internet. Die größte Geocaching-"Gemeinde" findet sich unter Geocaching.com. Über diese Webseite lassen sich weltweit Caches suchen - und selbst in weniger dicht besiedelten Regionen (oder gerade dort) verstecken sich zahlreiche Schatzkisten. Sie werden überrascht sein, wie viele es in Ihrer näheren Umgebung sind.

Geocaching.com bietet eine kostenlose und eine Premium-Mitgliedschaft, letztere kostet zehn US-Dollar für drei Monate oder 30 US-Dollar für ein Jahr. Wer mit Geocaching beginnt, für den genügt erst einmal die Basis-Mitgliedschaft. In der Premium-Variante stehen deutlich mehr Funktionen zur Verfügung, zum Beispiel Statistiken, Benachrichtigung über neue Caches in der Umgebung und eine bessere Suchfunktion. Kostenlos ist aber die wichtigste Funktion: Die Suche nach Caches. Interessant sind auch die Nutzerbewertungen sowie die Forenbeiträge, die verraten, ob ein Versteck überhaupt noch intakt ist. Phase 3: Ausstattung und Apps Geocaching ist prinzipiell in drei Varianten denkbar: "Manuell", per GPS-Gerät oder mit dem Smartphone. Erstere Möglichkeit stößt bei komplizierten Caches natürlich schnell an ihre Grenzen. Außerdem fehlt unterwegs die Option, sich etwas näher über den Cache zu informieren, beispielsweise durch Tipps, Forenbeiträge anderer Nutzer oder Kartenansicht.

Der Profi-Geocacher schwört auf ein eigenständiges GPS-Gerät. Diese sind Navigationssystemen im Auto sehr ähnlich, der bekannteste Hersteller ist Garmin. Für ein solches Spezialgerät mit Kartenanzeige werden aber schnell über 300 Euro fällig - die Garmin-Serie "Oregon" mit Kartendarstellung startet bei 350 Euro. Daher eignen sich solche Geräte nur für exponierte Geocacher. Es geht aber auch einfacher.

Auf der nächsten Seite lesen Sie, wie Sie auch mit einem Smartphone Spaß am Geocaching haben können.

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