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16.08.2019 - 09:17
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Fußball-Bundesliga-Start: So sind Sie live dabei

Fernsehen, Radio, Streaming und Apps

Heute Abend startet die Fußball-Bundes­liga in die neue Saison. Zum Auftakt empfängt der FC Bayern München als amtie­render deut­scher Meister um 20.30 Uhr Hertha BSC Berlin in der Allianz Arena. Erfreu­lich für die Fans: Das Spiel wird nicht nur im Pay-TV, sondern auch unver­schlüs­selt vom ZDF über­tragen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Mainzer Sender über Satellit, im Kabel­netz, über DVB-T2, IPTV oder per App empfangen wird.

Danach wird es eine Weile dauern, bis die Bundes­liga abseits von Zusam­menfas­sungen in Sendungen wie der ARD-Sport­schau oder dem ZDF-Sport­studio ins unver­schlüs­selte Fern­sehen zurück­kehrt. Erst am letzten Vorrunden-Spieltag und zum Rück­runden-Auftakt Ende Januar 2020 ist das ZDF bei der Partie am Frei­tagabend wieder live dabei. DAZN über­nimmt Über­tragungs­rechte von Euro­sport

Saisonstart in der Fußball-Bundesliga

Saisonstart in der Fußball-Bundesliga
Foto: teltarif.de

Abseits der ZDF-Über­tragungen kommt es in der neuen Saison insbe­sondere am Frei­tagabend zu erheb­lichen Ände­rungen: Euro­sport hat seine Sende­rechte an den Strea­ming­dienst DAZN subli­zenziert. Wer die Bundes­liga-Begeg­nungen am Frei­tagabend um 20.30 Uhr sowie die je fünf Spiele pro Saison am Sonn­tagmittag und Montag­abend sehen möchte, benö­tigt demnach nun ein DAZN-Abon­nement.

Im Euro­sport Player sind die Spiele nicht mehr zu sehen. Ausnahme sind die Amazon Chan­nels, wo auf dem Euro­sport-Kanal die Bundes­liga-Live­über­tragungen von DAZN durch­geschaltet werden. Auch bei HD+ auf Astra sind die Sendungen von DAZN zu empfangen - einge­bettet in das bekannte Programm Euro­sport 2 HD Xtra. Abseits dessen funk­tioniert DAZN per App auf Smart­phones und Tablets, aber auch auf Smart-TV-Geräten und über Strea­ming-Sticks wie Google Chro­mecast und Amazon Fire TV. 266 von 306 Spielen bei Sky Der Pay-TV-Sender Sky, der vor wenigen Jahren noch alle Bundes­liga-Spiele gezeigt hat, über­trägt auch in der neuen Saison die 266 von insge­samt 306 Partien, für die DAZN keine Sende­rechte hat. Finden mehrere Begeg­nungen gleich­zeitig statt, so haben die Zuschauer die Wahl, ob sie lieber eine Konfe­renz oder ein Einzel­spiel sehen möchten. Natür­lich ist es auch möglich, im Laufe der Über­tragung zwischen den verschie­denen Optionen zu wech­seln.

Neben Satellit, Kabel und IPTV gibt es die Sendungen auch per App. Sky-Kunden mit Lauf­zeit­vertrag haben mit Sky Go auch unter­wegs Zugriff auf alle Über­tragungen. Wer sich nicht lang­fristig an ein Pay-TV-Abon­nement binden möchte, kann auf Sky Ticket auswei­chen. In der Vergan­genheit beklagten Nutzer aber immer wieder Quali­täts­probleme - vor allem bei Spielen mit starker Zuschauer-Betei­ligung. Amazon über­trägt die Bundes­liga im Radio jetzt kostenlos Anders als in den beiden voran­gegan­genen Spiel­zeiten gibt es das IP-basierte Bundes­liga-Radio jetzt wieder kostenlos. Amazon Music gewährt den Zugang zu allen Fußball-Streams jetzt auch Kunden, die kein Prime-Abon­nement gebucht haben. Statt­dessen reicht ein einfa­cher Amazon-Zugang aus, um alle Spiele live und in voller Länge zu hören. Wie bei Sky im Fern­sehen haben die Nutzer die Wahl, ob sie lieber die Konfe­renz oder ein Einzel­spiel verfolgen möchten.

Die Bundes­liga im Radio gibt es auch bei den Landes­rund­funk­anstalten der ARD. Anders als bei Amazon Music ist kein Internet-Zugang für den Empfang erfor­derlich. Die Sendungen sind auch klas­sisch über DAB+ und UKW zu empfangen. Dafür konzen­trieren sich die Sender - abseits der legen­dären Konfe­renz zur Schluss­phase am Sams­tagnach­mittag - weit­gehend auf Über­tragungen von Spielen der Vereine aus ihrem jewei­ligen Sende­gebiet. Bundes­liga per App Nicht zuletzt kann man die Bundes­liga natür­lich auch per App verfolgen. Gratis-Ange­bote gibt es von verschie­denen Anbie­tern wie der ARD-Sport­schau, dem kicker Sport­magazin oder Onefoot­ball, um nur einige Beispiele zu nennen. Neben Live­tickern stehen in den meisten Fällen auch Push-Dienste zur Verfü­gung, die auto­matisch über Tore infor­mieren. Vorteil von Live­ticker und Push-Benach­rich­tigungen: Anders als beim Audio- oder Video­strea­ming werden nur sehr kleine Daten­mengen über­tragen. So eignet sich dieser Weg unter anderem für Nutzer, die einen Mobil­funk­tarif mit kleinem Daten­paket haben, um bei den Bundes­liga-Spielen via Internet live dabei zu sein.

In einer weiteren Meldung haben wir bereits ausführ­lich über die Bundes­liga-Live­über­tragungen bei DAZN berichtet.

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