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14.02.2020 - 10:42
Software

FRITZ!Labor-Update für FRITZ!Box 7590 und 7490

Upgrade bringt auch Verbesserungen mit sich

AVM bietet eine neue Version des FRITZ!Labors für seine beiden Router-Flagg­schiff-Modelle an. Besitzer einer FRITZ!Box 7590 haben ab sofort die Möglich­keit, die Firm­ware mit der Versi­onsnummer 7.19-75737 zu instal­lieren. Wer eine FRITZ!Box 7490 nutzt, kann ein Update auf die Version 7.19-75736 des Betriebs­systems vornehmen. Der Chan­gelog verspricht dieses Mal einige Neue­rungen und Verbes­serungen.

Bei Ände­rungen der Konfi­gura­tion von DNS over TLS (DoT) bekommen die Nutzer eine Benach­rich­tigung per Push-Mail. Der Strom­verbrauch wurde redu­ziert, wenn der Modus "Green AP" für den WLAN-Hotspot einge­richtet wird. Bei der FRITZ!Box 7590 sind zudem stan­dard­mäßig 160 MHz bereite WLAN-Kanäle aktiv.

Auf der Über­sichts­seite für die FRITZ!Box-Admi­nistra­tion werden jetzt auch gesperrte Geräte ange­zeigt. Die webba­sierte Benut­zerober­fläche soll schneller als bisher geladen werden. Dazu hat AVM nach eigenen Angaben die Stabi­lität der Soft­ware gegen­über der bishe­rigen Labor-Version verbes­sert. Labor-Update bringt auch Fehler­berei­nigungen

Neues FRITZ!Labor

Neues FRITZ!Labor
Foto: AVM

Das Labor-Update bringt zudem einige Fehler­berei­nigungen mit sich. So soll der repro­duzier­bare Neustart des Routers beim Hinzu­fügen einer Netz­werk­anwen­dung im Menü "Internet / Filter" nicht mehr auftreten. Auch das Problem, dass die Liste prio­risierter Anwen­dungen nach einem Neustart gelöscht war, soll nicht mehr auftreten.

AVM hat zudem das Problem behoben, dass sich keine RSS-Feeds mehr hinzu­fügen ließen. Auch der Zugriff auf den Online-Spei­cher ist wieder wie gewohnt möglich und es wird wieder die korrekte Spei­cher­kapa­zität ange­zeigt. Nicht zuletzt hat AVM die Anzeige einer fehler­haften Soll­tempe­ratur bei Zugriff auf die FRITZ!Box über MyFRITZ! behoben. Update über die FRITZ!Box-Benut­zerober­fläche Wer schon bisher das FRITZ!Labor genutzt hat, sollte das Update über die Benut­zerober­fläche des Routers ange­boten bekommen. Inter­essenten, die bislang eine stabile Version von FRITZ!OS genutzt hatten, müssen die Labor-Version manuell instal­lieren. Dabei empfiehlt es sich, von der bishe­rigen Konfi­gura­tion ein Backup anzu­legen.

Nicht zuletzt sollten Inter­essenten bedenken, dass es sich beim FRITZ!Labor um Soft­ware handelt, die sich noch im Beta-Stadium befindet. Das heißt, es können jeder­zeit im laufenden Betrieb auch unvor­herseh­bare Probleme auftreten. Wann die nächste stabile FRITZ!OS-Version 7.20 veröf­fent­licht wird, ist noch nicht bekannt.

In einer weiteren Meldung haben wir unter anderem darüber berichtet, für welche FRITZ!Box-Modelle AVM das Support-Ende ange­kündigt hat. Mehr zum Thema AVM FRITZ!Box

 

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