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08.05.2019 - 12:50
Beta-Update-Welle

Android Q (Beta) ist jetzt für über 20 Smartphones verfügbar

OS von morgen schon heute ausprobieren

Gestern wurde neben dem Pixel 3a (XL) Android Q in seiner aktu­ellsten Fassung vorge­stellt und jetzt ist es als Beta­ver­sion auf mehr als 20 Smart­phones instal­lierbar. Nachdem die Google-eigenen Pixel-Handys bereits Vorab­ver­sionen des OS erhalten hatten, sind nun auch die Mobil­ge­räte diverser Hersteller an der Reihe. Vor allem die chine­si­schen Unter­nehmen zeigen sich vorbild­lich, so zählen etwa Huawei mit dem Mate 20 Pro, OnePlus mit dem OnePlus 6T und Xiaomi mit dem Mi 9 sowie dem Mi Mix 3 5G zu den Unter­stüt­zern. Zahl­reiche Smart­phones können ein Q-Upgrade voll­ziehen

Android Q (Beta) ist nun auf insgesamt 21 Smartphones heimisch

Android Q (Beta) ist nun auf insgesamt 21 Smartphones heimisch
Google

In den letzten zwei Monaten erhielten Pixel, Pixel XL, Pixel 2, Pixel 2 XL, Pixel 3 und Pixel 3 XL zwei Vorschau-Builds von Googles neuestem mobilen Betriebs­system. Das nun imitierte erwei­terte Test­pro­gramm umfasst gleich elf Hersteller, nämlich Asus, Essen­tial, Huawei, LG, HMD Global, OnePlus, Oppo, Realme, Sony, Tecno Spark, Vivo und Xiaomi. Explizit handelt es sich um die Modelle Zenfone 5Z, Essen­tial Phone, Mate 20 Pro, LG G8, Nokia 8.1, OnePlus 6T, Oppo Reno, Realme 3 Pro, Xperia XZ3, Tecno Spark 3 Pro, Vivo X27, Nex S, Nex A, Xiaomi Mi 9 und Mi Mix 3 5G. Von einigen aufge­führten Konzernen wie Huawei, OnePlus, Sony und HMD Global ist man den vorbild­li­chen Beta-Support bereits gewohnt. Dass auch LG seinem G8 Android Q spen­diert, ist zumin­dest ein kleiner Licht­blick in der Update-Wüste der südko­rea­ni­schen Firma. Der Markt­führer Samsung glänzt leider auch diesmal wie gewohnt mit Abwe­sen­heit. Weiter­füh­rende Infor­ma­tionen zur Android-Q-Vorschau­ver­sion Google hält zahl­reiche Details sowie Links zu den Beta-Fassungen auf der folgenden Entwickler-Webseite bereit. Die relativ zeit­nahe Umset­zung von Android Q auf den Hersteller-Mobil­ge­räten sei Project Treble zu verdanken, erklärt der Such­ma­schinen-Riese. Das mit Android 8.0 Oreo einge­führte über­ar­bei­tete Frame­work verein­facht die Update-Prozedur für die Hersteller und Entwickler-Teams. Als Resultat dürfen nun Nutzer von 15 Tele­fonen namhafter Smart­phone-Produ­zenten die zehnte Android-Itera­tion auspro­bieren. Da es sich um eine Beta­ver­sion handelt, gibt es noch diverse Bugs und Kompli­ka­tionen. Eine solche Fassung sollte also eher auf einem Zweit-Smart­phone anstatt auf einem Alltags­gerät verwendet werden.

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