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17.01.2019 - 17:50
Mobiles Betriebssystem

Android Q: Impressionen & Screenshots einer frühen Version

Neues Google-Betriebssystem bereits durchgesickert

Anfang März jährt sich die Veröf­fent­li­chung der ersten Entwick­ler­vor­schau von Android 9.0 Pie und Google arbeitet fleißig an Android Q. Eine sehr frühe Version der neuesten Fassung des mobilen Betriebs­sys­tems sickerte jetzt durch. Der Mobil­funk-Redak­teur und Entwickler Mishaal Rahman gelang an diese Soft­ware und probierte sie bereits auf seinem Google Pixel 3 XL aus. Ein Erfah­rungs­be­richt zu den Entde­ckungen wurde jüngst veröf­fent­licht. Android Q wird unter anderem mit einem system­weiten Dark Mode, einem Desktop-Modus und verbes­serter Verwal­tung der Berech­ti­gungen daher­kommen. Neues Android wurde bereits ange­testet

Der Dark Mode von Android Q

Der Dark Mode von Android Q
xda-developers

Ob die Versi­ons­nummer von Android Q nun 9.1 oder 10 lautet, bleibt abzu­warten, die Ände­rungen scheinen jedoch viel­seitig zu sein. Die xda-deve­lo­pers gelangen kürz­lich an eine Alpha-Ausgabe der kommenden Vari­ante des grünen Robo­ters. Was von vielen Usern gewünscht wurde, soll endlich in die Tat umge­setzt werden – ein Dark Mode ist in Android Q enthalten. Mit diesem dunklen Modus färbt sich die komplette Ober­fläche in Schwarz mit dunkel­grauen Elementen. Ein solches Verfahren schont die Augen vor dem Schla­fen­gehen und redu­ziert den Akku­ver­brauch bei OLED-Displays. Der Dark Mode kann sogar Dritt­an­bieter-Apps zu einer dunklen Darstel­lung zwingen. Bislang funk­tio­niert dieser Ansatz aber noch nicht fehler­frei. Des Weiteren können Anwender fest­legen, dass sich Schwarz- und Grau­töne auto­ma­tisch in der Nacht akti­vieren. Einen weiteren span­nenden Fund gab es in den Entwick­ler­op­tionen von Android  Q. Dort ist der Eintrag „expe­ri­men­tellen Desktop-Modus auf einem zweiten Display erzwingen“ gelistet. Weitere Neue­rungen in Android Q

Die Berechtigungs-Verwaltung von Android Q

Die Berechtigungs-Verwaltung von Android Q
xda-developers

An den Einstel­lungen für die App-Berech­ti­gungen hat Google beson­ders Hand ange­legt. So gibt es beispiels­weise eine Über­sichts­seite die visua­li­siert, welche Apps am meisten von bestimmten Berech­ti­gungen Gebrauch machen. Außerdem exis­tiert ein sepa­rater Bereich für Standort-bezo­gene Services. Dort können Nutzer sehen, welche Apps für die Stand­ort­ab­frage zuge­lassen und welche gesperrt wurden. Als Einstel­lungen für den GPS-Zugriff stehen „jeder­zeit erlauben“, „nur erlauben, wenn die App aktiv ist“ und „verwei­gern“ zur Verfü­gung. Eben­falls prak­tisch mutet der Filter für Berech­ti­gungen an. Durch diesen lassen sich explizit Apps auflisten, die beispiels­weise Zugriff auf die SMS, den internen Spei­cher oder den Kalender haben. In puncto Benach­rich­ti­gungen hält Google weitere Opti­mie­rungen parat. Die Darstel­lungs- und Lese-Zeit von temporär sicht­baren Benach­rich­ti­gungen kann gere­gelt werden.

Weitere Impres­sionen und Screen­shots von Android Q finden Sie im Beitrag der xda-deve­lo­pers.

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